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Es ist Samstag.
Fasnachtssamstag bedeutete in diesem Jahr den Samstag nach Heidugger, den Samstag nach Rank. Bedeutet eigentlich den Samstag im Rank.
Weniger verwunderlich war es daher, dass das eine oder andere zerknitterte Gesicht vor der Katholischen Kirche zu sehen war. Beten wollten wir zwar nicht (obwohl's vielleicht gar nicht mal so ne üble Idee gewesen wäre) aber der Start für den Untersiggenthaler Umzug war dort.
Über Umzüge lässt sich nicht wahnsinnig viel erzählen, ausser dass man halt rumzieht und versucht, sich auf das Laufen und Spielen gleichzeitig zu konzentrieren. Das tönt dann manchmal schief, manchmal schön, manchmal zusammen, manchmal versetzt und manchmal hört man Solos wo gar keine wären, aber meistens tönt's eigentlich ganz gut.
Wienerli und Brot sind auch jedes Jahr vorhanden, so dass auch diejenigen die ihr Zuhause schon lange nicht mehr besucht haben etwas zwischen die Zähne bekommen...
Wir haben gespielt, die Leute haben zugehört und das war prächtig so.
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>> Fotos findet ihr hier
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Tatort: Wettingen! Jagdgebiet: Büron! Mission: Scharf schiessen!
Am 30. Januar war es endlich soweit. Um 19:00 Uhr stiegen die Fasi Jäger in ihr für die Mission gemietetes Jagdmobil. Nach einem kurzen Apell des Jagdaufsehers Buzz, wurden schon bald die Positionen für das Apèrogefecht bezogen, dass freundlicherweise zwecks Geburtstags von einem gewissen Vogel- Amgarten (die Vogelwarte Sempach kennt diese Art noch nicht) bereit gestellt wurde. (Weidmannsdank) In Büron angekommen wurde wieder ein Coupon verteilt der es den Jägern erlaubte, bereits erlegte Beute zu konsumieren. Dabei stellte sich heraus, dass Büroner nicht dieselbe Sprache sprechen wie die Fasi Jäger. So geschehen wurde ein Filet im Schlauch bestellt und dazu ein Cafe Ricola, dass gewisse Fragezeichen des Theken Hirsch auslöste. Nachdem die Jäger das Revier auskundschafteten, wurde zur Grossen Treibjagd ins Kaffistübli geblasen. Vollgetankt mit diversen Natursäften war es nun an der Zeit, selber ins Gefecht einzugreifen. Alu eröffnete mit Ruedi das Feuer. Die Beute horchte gespannt diesem Treiben zu und machte munter bei der Treibjagd mit. Nur ein paar aufgescheuchte Krähen die in der Fluh umher hüpften machten sich aus dem Staub. Mit You know my name wurde kräftig weiter gewürzt, sodass das ganze ca. 20 Minuten kochte. Nach gelungenem Abschuss versammelten wir uns wieder bei unserem Jagdmobil. Fehlschüsse gemäss Alu waren fast keine auszumachen. Um 02:00 Uhr beendete Jagdaufseher Buzz die Treibjagd und blies zum Rückzug.
Weidmannsheil Alt Jägermeister m@se
Fotos vom Anlass findet ihr hier . |
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Mit Sack und Pack schlich sich am Samstag morgen eine etwas dezimierte Gugge namens Wasserschlossfäger in ihr Expeditionsgefährt, um die unbekannten Gefilde des französisch sprechenden Wallis zu erkunden.
Pünktlich fuhren sie los, unpünktlich kamen sie an, was man getrost auf all die anderen Reisenden, die die Autobahn verstopften schieben darf...
In Vionnaz stieg dann unsere charmante Betreuerin Isabelle zu und erzählte den fasnachtshungrigen Jägergesellen wann sie wo zu spielen und wann Apéro zu sich zu nehmen hätten. Im Nachhinein ist leider nicht mehr festzustellen, wie oft das Wort Apéro im Verhältnis zu Auftritt tatsächlich gefallen ist...
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